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<pre>Waren die Störche in der vergangenen Spielzeit als Aufsteiger sensationell Dritter geworden, so ist eine Wiederholung dieses Coups nur schwer vorstellbar.  <p> Die Auer haben in den bisherigen Saisonspielen deutlich bewiesen, dass sie als Aufsteiger in der Liga mit jedem Team mithalten können. Allerdings haben sich die Erzgebirgler bislang zu selten für ihre durchaus guten Spiele belohnt.  <p>  Beim Blick auf die letzten Ergebnisse sind die Rollen beim Duell zwischen dem FC Heidenheim und Hannover 96 am 3Spieltag der Bundesliga klar verteilt. Schließlich hat eines der schwächsten Rückrundenteams (Heidenheim) eine der stärksten Mannschaften der Rückrunde zu Gast. <p> Der späte Ausgleich, noch dazu durch ein Eigentor (das erste der Heidenheimer in der aktuellen Spielzeit, Anm.) schmerzte besonders. <p>  Zum Saisonauftakt hat St. Pauli den Magdeburgern die Premiere in der Bundesliga verdorben. Beim ersten Zweitliga-Auftritt des FCM nach der Wiedervereinigung wurde der dreimalige DDR-Meister mit 2:1 bezwungen.  </pre>


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<pre>In der vergangenen Saison stehen ein Sieg für Aue und eine Punkteteilung zu Buche.  <p> Hatte sich die Arminia bereits in der vergangenen Spielzeit mit satten 18 Unentschieden den unangefochtenen Titel des Remis-Königs gesichert, kann die Mannschaft nun auch unter dem neuen Trainer Rüdiger Rehm nicht von ihrer altbekannten Leidenschaft lassen.  <p>  Dabei sind der FC St. Pauli auf der einen und Union Berlin auf der anderen Seite völlig unterschiedlich ins Frühjahr gestartet. <p> Zu guter Letzt noch ein Vorschlag, den ihr mithilfe einer Freebet zu Wettquoten von circa 3.05 einfach mal ausprobieren könnt — und zwar fürth über 1.5 Tore. <p>  Damit wartet der FCM bis hierhin immer noch auf den ersten Sieg gegen den MSV.  </pre> 


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<pre> Das zeigt: Es wird viel um jeden Ball gekämpft und schnelle Umschaltmomente könnten entscheidend sein.  <p> Friedhelm Funkel sprach von einem „sehr wichtigen“ Sieg, Keeper Michel Rensing gar von einem „Meilenstein“. Wie auch immer man Fortunas 3:0-Sieg in Karlsruhe einordnen wollte — der 100. Zweitliga-Dreier des erfahrenen Düsseldorfer Trainers war ein ganz besonderer.  <p>  So wurde das erste Testspiel gegen Drittligist SV Meppen mit 4:0 gewonnen und auch im zweiten Match gegen Sportfreunde Lotte blieb man ohne Gegentreffer (0:0). <p>  Auch im weiteren Saisonverlauf sollte es nicht zum Schaden der Mannschaft sein, dass diese in einer überaus engen Liga auch auf Kante genähte Kisten an sich reißen kann. <p>  Zwar bekamen die Norddeutschen ihre in den ersten Saisonwochen schwelende Heim-Krise mittlerweile in den Griff — dafür drückt nunmehr aber in der Fremde konsequent der Schuh.  </pre>


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<pre> Bei der jüngsten Niederlage gegen Würzburg blieben die Bielefelder bereits zum vierten Mal in dieser Saison in der Offensive erfolglos. Auswärts gab es für die Ostwestfalen in den vergangenen Monaten nicht sehr viel zu holen. Zum letzten Mal konnten sie beim deutlichen 4:1 beim SV Sandhausen am 9. April auswärts jubeln.  <p> Von den zuletzt oftmals sehr zu wünschen übrig lassenden Ergebnissen der Berliner scheint unsere hauseigene KI weit weniger als ich abgeschreckt zu sein – diese nimmt dabei aber vielleicht auch nur die noch größeren Schwächen des Gegners in den Blick.   <p> „Wir werden alles raushauen, um etwas Zählbares mitzunehmen“, so Ingolstadt-Coach Jens Keller vor dem Heimspiel gegen die „Geißböcke“. <p>  für eine ebensolche werden sich die Veilchen in den nächsten Wochen hingegen noch mächtig strecken müssen, wenngleich die Lage auch hier noch nicht dramatisch ist.  <p> Eine Stufe darunter ist vor dem ersten Zweitliga-Aufeinandertreffen aber genau das Realität. Nach 11 Spieltagen haben es sich beide Teams punktgleich an der Spitze gemütlich gemacht.  </pre>


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<pre> Ganz so chancenlos wie dies die jüngsten Ergebnisse nahezulegen scheinen dürfte Düsseldorf in Dresden allerdings doch nicht sein.  <p> In Summe sind die Hamburger nun seit acht Liga-Spielen ungeschlagen. Die letzte Pleite gab es am 6. Spieltag bei Jahn Regensburg. Danach folgten vier Remis und vier Siege. Auch deshalb sind die „Rothosen“ Spitzenreiter der Bundesliga.  <p>  Mit bis hierhin 18 erzielten Rückrundenpunkten hat der Aufsteiger nur vier Zähler weniger auf dem Konto als Tabellenführer Stuttgart. Mit bereits 19 erzielten Treffern stellt Dynamo zudem die erfolgreichste Angriffsreihe der Rückrunde. <p>  Fraglich nur, ob dies reichen wird, um nun ausgerechnet beim amtierenden Spitzenreiter zu bestehen. Zumal es für den Gastgeber ja auch darum geht, den Platz an der Sonne vor den Verfolgern aus Stuttgart und Hannover zu verteidigen.  <p> Dabei hätte es wahrlich keine Schützenfeste gebraucht, um sich etwas konsequenter am Punkte-Trog zu laben — in den vier Begegnungen wurden insgesamt gerade einmal fünf Treffer gezählt.  </pre>


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